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Ein paar Tipps fürs Fotografieren mit dem Stativ

Gehen wir gleich darauf. Einfach und ohne unnötige Reden 😊

Tipp Nr. 1: Ich benutze nie den Mittelpfosten

Der ausgezogene Mittelpfosten ändert den stabilen Zustand zu etwas Labilem. Dies schafft einen großen Hebel gegenüber dem tragenden Dreibein und der geringste Wind kann die ansonsten schöne Durchzeichnung unserer Fotos völlig zerstören.

Tipp Nr. 2: Ich schalte immer die Stabilisierung aus

Das Paradoxe ist, dass die Stabilisierung auf einem Stativ häufig zu leichten Unschärfen auf dem Foto führt. Es ist nicht nötig zu lösen, warum dies geschieht. Nehmen wir es als eine Tatsache und schalten Sie beim Aufnehmen von einem Stativ einfach die Stabilisierung aus. Es liegt im Interesse der Durchzeichnung unserer Fotos.

Tipp Nr. 3: Manchmal fotografiere ich mit gefalteten Beinen (Stativ)

Wenn ein wirklich großer Wind weht, lasse ich das Stativ so niedrig wie möglich. Wenn die Stativbeine gefaltet sind, sind sie stabiler, als wenn sie ausgezogen sind. Zudem ist die Fläche, an die der Wind drücken kann, deutlich kleiner. Deshalb opfere ich meinen Komfort und anstatt stehend zu fotografieren gehe ich zu Boden. Und ich mache dasselbe, wenn ich mit einem weniger stabilen Stativ fotografieren muss. Auch in Windstille 🙂

Tipp Nr. 4: Ich benutze den Selbstauslöser

Fernauslöser kann ebenfalls verwendet werden. Auf jeden Fall werden Fotos häufig durchgezeichneter, als beim üblichen Aufnehmen durch Drücken des Auslösers. Wenn Sie den Auslöser drücken (und dann loslassen), kann sich das Stativ leicht bewegen, und diese kleine Bewegung kann die Durchzeichnung unserer Fotos wieder verringern.

Tipp Nr. 5: Für lockeren und schmierigen Untergrund

Wenn ich auf Sand oder Schlamm fotografiere, ziehe ich immer mindestens ein bisschen das untere Segment an den Beinen meines Stativs heraus. Infolgedessen befindet sich das Gelenk zwischen den Segmenten leicht über dem Boden und es besteht keine Gefahr, dass es mit Sand oder Schlamm verstopft wird. Ich habe schon recht gut festgefressene Stative gesehen, daher empfehle ich dies.

Tipp Nr. 6: Wenn ich vom Wasser fotografiere, habe ich nie das Stativ im Wasser

Ich spreche über das Fotografieren von Bächen und Flüssen mit Langzeitbelichtung. Wenn wir das Stativ ins Wasser stellen, vibriert der Wasserstrom ständig damit und das Foto ist bei weitem nicht so scharf wie wenn wir einige Steine in der Mitte des Baches verwenden und das Stativ darauf verteilen. Und wenn Sie fragen, was ich persönlich tue, ich stehe im Gegensatz zum Stativ meistens im Wasser. Und manchmal vibriert der Bach auch mich (zitternd vor Kälte).

Tipp Nr. 7: Torsionstest

Das größte Problem haben Stative mit Torsionssteifheit. Wenn der Seitenwind an unsere Kamera drückt, verursacht dies eine Verdrehung. Während die Stativbeine festsitzen, drückt der Wind auf die Kamera. Wenn der Stativkopf nicht festgezogen wäre und es keine große Reibung darin gäbe, würde er sie bestimmt andrehen. Darum Torsion. Wenn Sie ein Stativ kaufen, probieren Sie es auch aus. Greifen Sie mit einer Hand nach den Beinen eines Stativs, mit der anderen nach dem Oberteil und drehen Sie es. So ist leicht zu erkennen, welches Stativ steifer und daher besser geeignet ist.

Tipp Nr. 8: Stativbelastung

Wenn die Mittelsäule an ihrer Unterseite einen Haken hat, können Sie einen Beutel mit Steinen (Sie sammeln sie natürlich an Ort und Stelle, Sie müssen sie nicht in einem Fotorucksack tragen) oder einen Rucksack mit einem Snack daran aufhängen. Jedes Gewicht macht das Stativ stabiler. Aber übertreiben Sie es nicht. Jedes Stativ hat eine Tragfähigkeit 😊

Tipp Nr.9.: L-förmige Platte

Wenn Sie von einem Stativ im Hochformat aufnehmen möchten, empfehle ich die Verwendung einer ähnlichen Reduktion.

Dadurch befindet sich die Kamera beim Aufnehmen im Hochformat immer über der Mittellinie des Stativs und die Montage ist viel stabiler als wenn wir keine ähnliche Platte haben und unsere Kamera befindet sich plötzlich außerhalb der Achse.

Abbildung zeigt den Vorteil der Verwendung der L-Platte

Wenn Sie auch einen tollen Tipp haben, teilen Sie ihn uns unter diesem Artikel mit. Und teilen Sie, damit diese Tipps Ihre Fotofreunde erreichen 😉

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